warum BEWEGUNG mindestens genauso wichtig ist wie gutes Essen

Unsere Leber ist der Motor unseres Körpers & hilft uns, unsere Lebensenergie frei zirkulieren zu lassen. Unsere Leber ist dabei sehr eifrig & ist die treibende Kraft für alle unsere Aktivitäten. ‟Lebertypen‟ gehen daher mit viel Tatendrang an eine Sache heran, sind emsig, energisch & stets voller neuer Ideen. Es bleibt aber nicht bei Ideen & Phantasien, denn sie machen sich auch gleich an die Umsetzung. Spontaneität gehört zum Lebertyp wie die Sonne zum Tag.

Lebertypen müssen ständig in Bewegung sein & sind meist sehr sportlich. Oft jedoch gehen sie von der Aktivitätsphase (Arbeit) direkt in die Ruhephase (Fernseher). Das führt dann zu einem blockierten Motor.

Nicht nur der geschmeidige Fluss des Blutes hängt von der Leber ab, sondern auch der Fluss aller sich bewegenden Abläufe im Körper. So reguliert unsere Leber auch unser Gefühlsleben & hält auch unsere Gefühle im Fluss, damit sie uns nicht krank machen oder in uns steckenbleiben. Das Gefühl, das in direktem Zusammenhang mit der Leber in Verbindung gebracht wird, ist die WUT. Zuviel Wut schadet unserer Leber, wenn sie zu unserem Lebensinhalt wird.

Ist unsere Gefühlswelt nicht mehr im Fluss, wirkt sich das auch schädigend auf unsere Leber aus, denn dann ist unsere Leberenergie blockiert. Bewegung ist hier ein ganz wichtiger Faktor, denn sie hilft uns, unsere Leberenergie im geschmeidigem Fluss zu halten. Disharmonien der Leber (Sehstörungen, Depression/unterdrückte Lebensimpulse, Wut, Migräne, Hypertonie) werden also in erster Linie mit Bewegung harmonisiert.

Wenn du körperliche Bewegung machst, kannst du sowieso nur gewinnen. Damit entstaust du so richtig die blockierten Energiekanäle, entspannst gleichzeitig deine Leber & produzierst sogar Glückshormone!

Die optimalste Bewegungsform ist dabei eine, die deinen ganzen Körper gleichmäßig beansprucht & speziell für deine Leber auch draußen in der Natur gemacht wird. Also spazieren gehen, wandern, nordic walken, laufen, schwimmen, rollerbladen etc. Die Bewegung soll dabei nicht unter Druck ausgeübt werden (denn das stresst deine Leber wieder), sondern mit viel Freude & Genuss verbunden sein.

 

DEINEN MORGENSPAZIERGANG…
kannst du gleich nach dem Aufstehen zelebrieren. Ohne Zähneputzen, ohne großartiges Zurechtmachen schlüpfst du in bequeme warme Kleidung (die du dir am Vorabend schon zurecht gelegt hast) & begibst dich für 20 bis 30 Min. in die erwachende Natur. Die Weckrufe des lauten Vogelgezwitschers begleiten dich dabei & helfen dir beim Munterwerden. Nimm dabei ganz bewusst den Duft der frischen Morgenluft, den Morgenwind & sämtliche Geräusche mit all deinen Sinnen wahr & genieße dein sanftes Erwachen.

Ich hab diese meine Morgenrunde schon so liebgewonnen, dass mir wirklich etwas fehlt, wenn ich sie mal NICHT mache….

Bildquelle: nd3000 – AdobeStock



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